Restaurant

Die Wurmberg Alm

Die Wurm­berg Alm 971m üNN auf dem höchs­ten Berg Nie­der­sach­sens, direkt an der Berg­sta­ti­on des 4er Ses­sel­lift gele­gen, ist zu jeder Jah­res­zeit ein belieb­tes Aus­flugs­ziel.

Wir haben täg­lich ab 9:30 geöff­net. Die Öff­nungs­zei­ten rich­ten sich haupt­säch­lich nach den Betriebs­zei­ten der Seil­bahn. Wir schlie­ßen, wenn bei Unwet­ter ein Auf­ent­halt am Gip­fel zu gefähr­lich ist. Rufen Sie ein­fach an und fra­gen bei Bedarf nach: Tel.: +49 (0) 5520 – 721.

Urige Hütten-Romantik

Eine uri­ge Berg­gas­tro­no­mie erwar­tet die Besu­cher auf knapp 1000m Höhe. Die Wurm­berg Alm ist Anfang und End­punkt vie­ler Wan­der­we­ge, Start­punkt für alle Moun­tain­bi­ker, Ski – und Snow­boar­der sowie der Anlauf­punkt für alle, die einen herr­li­chen Aus­blick über den Hoch­harz genie­ßen wol­len.
Som­mer wie Win­ter kann hier vom stres­si­gen All­tag auf der Son­nen­ter­ras­se Erho­lung gefun­den wer­den. Sie sit­zen in einer gemüt­li­chen Run­de bei Kaf­fee und Kuchen, im Bier­gar­ten beim Bier oder genie­ßen eine def­ti­ge Mahl­zeit am Kamin.

Im Win­ter ist die Wurm­berg Alm zusätz­lich noch Anlauf­punkt für alle Win­ter­sport­ler. Hier wärmt man sich auf mit Glüh­wein oder ande­ren hei­ßen Trink­spe­zia­li­tä­ten und stärkt sich wäh­rend der Abfahr­ten im Restau­rant.
Zu errei­chen sind wir ganz bequem über den 4er Ses­sel­lift oder die 6er Gon­del­bahn. Besu­chen Sie uns auch in der Win­ter­sai­son am Hexen­ritt Park­platz. Hier kön­nen Sie Sich bei einem klei­nen Imbiss stär­ken und an der Schirm­bar am Wochen­en­de zur Après Ski Par­ty fei­ern. Vor­bei­kom­men lohnt sich…

HISTORIE – Von der Wurmbergbaude zur Wurmberg Alm

Im Jahr 1952 wur­de nach dem Bau der neu­en Ski­sprung­schan­ze der Wurm­berg von den Ehe­leu­ten Ursu­la und Oskar Wesche in Pio­nier­ar­beit gas­tro­no­misch erschlos­sen. In der Mit­te des Sprung­turms errich­te­ten sie einen klei­nen gemüt­li­chen Gast­raum: Das Turm­stüb­chen.
Durch den wach­sen­den Besu­cher­strom wur­de 1962 am Fuße des Tur­mes eine grö­ße­re Gast­stät­te errich­tet – die Wurm­berg­bau­de. Sie wur­de in den fol­gen­den Jahr­zehn­ten stän­dig ver­grö­ßert und moder­ni­siert. Im Jahr 2008 wur­de die Wurm­berg­bau­de von den Gas­tro­no­mie­un­ter­neh­mern Ulrich Schwed­helm, Frank Kun­ze und Karl Died­rich aus Nord­hau­sen über­nom­men.
Mit Elan und fri­schem Wind gehen die Mitt­vier­zi­ger dar­an, Neu­es an Mehr­wert und Attrak­ti­vi­tät für den Wurm­berg, Braun­la­ge und den Natur­park Harz zu ent­wi­ckeln und umzu­set­zen. Herz­stück ihres Anlie­gens ist der gas­tro­no­mi­sche Aus­bau der Wurm­berg­bau­de. Um neu­en Ide­en auch einen Namen zu geben, wur­de die Wurm­berg­bau­de 2008 in Wurm­berg-Alm unbe­nannt.
Heu­te befin­det sich in der Wurm­berg Alm:

  • Das Kamin­zim­mer
  • Das Pan­ora­ma­sta­del
  • Das Club­zim­mer
  • Das Son­nen­deck
  • Die Son­nen – und Aprés Ski Ter­ras­se
  • Der Bier­gar­ten

Die Wurm­berg Alm bie­tet in den Innen­räu­men ca. 220 Sitz­plät­ze. Im Som­mer kön­nen im gro­ßen Bier­gar­ten und auf dem Son­nen­deck inkl. der Son­nen­lie­gen ca. 400 wei­te­re Außen­plät­ze ange­bo­ten wer­den.