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THE SUMMITS CROSS

What would a mountn be without any summit coss? It is 30 m away from the Wurmberg-Alm right at the tooth path to the cable car station. The minister uses it in summer time for his sermon on the mount or it is a contact point for all those who are looking for rest and devotion. All around the cross are benches to sit for a while. You also have a nice view to the Brocken from this place. 

[Translate to Englisch:] Die Ausgrabungsstätte

[Translate to Englisch:] Der Gipfel des Wurmberges ist mit alten, eigenartigen Steinanlagen überzogen, die lange als Überreste einer vermeintlich Jahrtausende alten, vorchristlichen Kultstätte interpretiert wurden. Eine lange, in gerader Linie geführte und aus unbehauenen Steinen gefügte Treppe beginnt etwa 90 Höhenmeter oberhalb des Bergbaureviers auf Eisenerz und unterhalb des Gipfels an der Ostflanke des Berges und mündet am Rand des Gipfelplateaus in einem Terrassenfeld mit Kanten aus gleichfalls unbehauenen Steinen. Im Volksmund nannte man diese Treppe im 19. Jahrhundert Heidentreppe; nach der Jahrhundertwende wurde der Name Hexentreppe gebräuchlich. Heinrich Pröhle berichtete 1856 in seinen Harzsagen, dass in Verlängerung der Treppe ein steinerner Weg auf dem Plateau zu einem runden Steinhaufen führt. Anläßlich seiner Sammlung der Sagen des Oberharzes wurde ihm 1851 durch Bewohner Braunlages berichtet, dass dort einst ein heidnischer Tempel gewesen sei. Zwischen 1949 und 1956 führte Walter Nowothnig (1907–1971) auf dem Wurmberg mehrere archäologische Grabungen durch. Die Sagensammlung Pröhles bestärkte in ihm den Verdacht, dass das Gerücht nicht länger haltbar war, wonach diese Treppe erst durch den um 1825 in Braunlage lebenden, reitenden Förster Daubert angelegt worden wäre. Im Laufe dieser Grabungen wurde der steinerne Weg wiederentdeckt und schließlich am Ende des Weges eine kreisrunde Wallanlage von etwa 10 m Durchmesser freigelegt, welche die Reste eines quadratischen Steinbaus umschließt. Des weiteren wurden südlich des Weges die Fundamente eines kleinen Rundbaus entdeckt. 2006 wurde eine weitere größere Wallanlage am Westrand des Gipfelplateaus bekannt. Nowothnig fand keine Anhaltspunkte für die Datierung der Anlage, weshalb sie fortan als Prähistorische Kultstätte unbekannter Zeitrechnung geführt wurde.

[Translate to Englisch:] Prähistorische Kultanlage - Übersichtsplan

[Translate to Englisch:] Der Schneebalken

[Translate to Englisch:]
Direkt vor dem Eingang der Wurmberg Alm steht der Schneebalken. Hier sind die höchst gemessenen Schneehöhen der letzten Jahre angegeben. Auch die historische Schneehöhe von 314cm am Gipfel gemessen im April 1970 ist hier vermerkt. Auf einer Tafel finden sie alle Klima - und Wetterdaten die den Wurmberg Gipfel betreffen. Außerdem zeigt ihnen ein Themometer die aktuelle Temperatur am Berg.

Klima
Das Klima auf dem Wurmberg ist durch die nördliche Lage in Deutschland mit einem 1500m hohen Berg in den Alpen zu vergleichen. Deshalb sollten immer warme Sachen mitgebracht werden. Der Temperaturunterschied zur Ortslage Braunlage und dem Gipfel beträgt ca. 2-4 Grad und zum Harzer Umland 5-10 Grad.


WURMBERG GIPFEL WETTER

Jahres - Durchschnittstemperatur + 3,1°C
Höchste Temperatur 12. August 2003 + 29 °C
Niedrigste Temperatur 1. Februar 1954 - 26,3 °C
Temp. Unterschied Talstation – Gipfel ca. 4 C
Temp. Unterschied Harzer Umland – Gipfel ca. 7-10°C
Durchschnittlicher Niederschlag pro Jahr 1698 l/m²
Durchschnittliche Sonnenstunden pro Tag 5,8 Stunden
Höchste gemessene Windspitze am 24.11.1984  243km/h
Durchschnittliche Schneetage der letzten 10 J. 84 Tage
Die meisten Schneetage gab es 1973 mit 180 Tagen

[Translate to Englisch:] Das Streichelgehege

[Translate to Englisch:] Das Ziegengehege und der Hasenstall sind besonders bei den kleinen Gästen sehr beliebt. Diese Gehege können begangen werden und im Frühjahr bis Herbst ein beliebter Tummelplatz für alle Kinder und Erwachsenen. Mehr zu den Streichelgehegen finden sie auch unter Kids and Family.

(Kopie 1)

[Translate to Englisch:] Spielplätze

[Translate to Englisch:] Für die kleinen und großen Kinder gibt es direkt neben der großen Biergartenterrasse der Wurmberg Alm am Gipfel einen großen Abenteuer Spielplatz. Ein großer Sandkasten sowie zahlreiche Klettergerüste und Spielgeräte beschäftigen ihre Kinder für einige Stunden. Der Spielplatz wurde so angelegt das die Eltern bei schönem Wetter ihren Kaffee - oder Bierdurst immer in Sichtweite der Kinder genießen können. Wenn sie es mögen können sie sich auch in einer der zahlreichen Sonnenliegen zum Entspannen hinlegen und ihren Kindern beim Spielen zuschauen.
Ein weiterer Spielplatz befindet sich knapp 70m von der Berggaststätte Wurmberg Alm direkt an der Bergstation der Seilbahn. Hier können die Kinder auf dem Trambolin springen oder das Hasengehege bestaunen. Übrigens transportiert die Seilbahn auch ihren Kinderwagen bis zum Gipfel oder sie können zu Fuß mit Kinderwagen über den 4,5km langen geteerten Wanderweg zum Gipfel aufsteigen. Eine Wickelstation für die ganz Kleinen steht in der Wurmberg Alm zur Verfügung.

[Translate to Englisch:] Brockenblick

[Translate to Englisch:] Am Gipfel angekommen erleben sie faszinierende Ausblicke in die Natur.
Von hier oben haben sie einen wunderschönen Blick auf den gegenüberligenden Brocken, der mit 1142m Höhe der höchste Berg im Harz ist. Wenn man genau hinschaut wird man auch die schnaubende Dampflok der Harzerschmalspurbahn sehen, die sich um den Aufstieg zum Brocken bemüht.

Bei extrem Wetterlagen sticht der Gipfel des Wurmberges und der des Brockens wie Inseln über den Wolken heraus. Dieses passiert häufig im Spätherbst oder Frühjahr wenn Hochnebel über Deutschland liegt. Dann kann es ihnen passieren das bei vermeintlichem Schmuddelwetter im Tal, wenn es im Tal nicht Tag werden will, sie sich hier oben über den Wolken wiederfinden und herrliche Sonnenstrahlen und Ausblicke genießen können.

Da der Brocken einst hinter dem eisenen Vorhang lag und bis 1990 unter sowjetischer Komandatur stand sind auch hier bei genauerem hinsehen der alte Grenzverlauf vom Aussichtsturm noch sichtbar.

 

[Translate to Englisch:] Der ehemalige Grenzverlauf - Geschichte hautnah erleben

[Translate to Englisch:] Alte Grenzen, gute Luft und eine Sonne. Die Deutsche Teilung nach Kriegsende führte dazu, dass die innerdeutsche Grenze nunmehr nur wenige Meter nördlich und östlich des Wurmbergs verlief. Früher sagte man den Skispringern, "fliegt nicht zu weit sonst landet ihr in der DDR" denn gleich hinter dem Schanzenauslauf befand sich der Todesstreifen mit den Grenzanlagen.

Auf dem Wurmberg waren die Amerikaner stationiert. Ca. 100m neben der Bergstation der Seilbahn wo heute die Wetterstation steht, stand der 81m hohe North Tower. In dem ehemaligen Natoturm mit seinen Richtfunkantennen und Abhöranlagen wurde der Warschauer Pakt abgehört. Die heutige geteerte Zufahrtstraße für Lieferanten zum Gipfel ist also den Amerikanern zu verdanken.

Der Naturpark Harz war auch nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR hin und wieder ein Politikum. So gibt es doch Ost- und West Harz. Man sprach sich aber für einen gemeinsamen Naturpark aus. Richtig so! Es scheint auch nur eine Sonne über dem Nationalpark Harz, wenn auch am schönsten auf der Süd- Terrasse der Wurmberg- Alm. Hier bietet die Wurmberg- Alm ihren Gästen aus allen Ländern und Regionen die Möglichkeit zum Sonnen, Relaxen und „Spionieren“. Aber aufgepaßt: Die Sonneneinwirkung bei 971 m über N.N. darf nicht unterschätzt werden.

[Translate to Englisch:] Krieg, Grenze, Vopos und Spione

[Translate to Englisch:] Im heutigen Naturpark Harz lag die Harzfestung, sie war einer der größten Kessel im Endkampf um Deutschland 1945. Im Februar/März 1945 rief der Reichsführer-SS, Heinrich Himmler, die Harzfestung zur Verteidigung Mitteldeutschlands vor den West-Alliierten aus. Das Hauptquartier lag bei Blankenburg. Zu den mobilisierten Einheiten gehörten die Divisionen der 11. Armee, Divisionen der Waffen-SS und der Volkssturm. Als die 1. USArmee Nordhausen (Südharz) erreichte und weiter nach Norden vorstoßen wollte, traf sie auf Widerstand, besonders in den Bergen um den Bereich der Städte Ilfeld und Ellrich. Erst am 7. Mai 1945 einen Tag vor Kriegsende kapitulierten die letzten Verbände der 11. Armee und der Waffen-SS in den Bergen des Harzes. Da einigen Truppen des Volkssturmes vorsätzlich das Kriegsende von ihren Kommandeuren verschwiegen wurde, kämpften sie noch bis weit in den Mai gegen die Amerikaner. Durch das westliche Drittel verlief bis 1990 die deutsch-deutsche Grenze. Das Brockenplateau und weitere grenznahe Harz- Gipfel waren ein großes militärisches Sperrgebiet, in das erstmals am 3. Dezember 1989 demonstrierende Wanderer kamen. Der Tourismus zum Brocken ist seitdem sehr intensiv geworden, die übrigen Regionen im ehemaligen Sperrgebiet sind jedoch teilweise recht unberührt geblieben.
Die Deutsche Teilung führte dazu, dass die innerdeutsche Grenze nunmehr nur wenige hundert Meter nördlich und östlich des Wurmbergs verlief. Zu Zeiten des Kalten Krieges befand sich auf dem Wurmberg Gipfelplateau eine Lauschstation der Nato (Bild). 1972 errichteten USGeheimdienste auf den Wurmberg einen 81 m hohen Turm, den North Tower, zur Aufnahme der entsprechenden Abhörgeräte. Diese Station wurde am 22. August 1994 gesprengt und deren Reste beseitigt. Auf alten Postkarten wurde der Lauschstation immer als Sender bezeichnet. Heute befindet sich an gleicher Stelle eine von 25 Meßstellen des Lufthygienischen Überwachungssystems Niedersachsen. Auf der Ostseite dem Brocken lauschten damals die Russen für den Warschauer Pakt. Abgeschirmt von einer hohen Mauer umgeben war der Brockengipfel lange Zeit unzugänglich.

Wurmberg Alm . 971m üNN . 38700 Braunlage/Harz . Tel.: 05520-721 . Fax: 05520 8167 . info@wurmberg-alm.de

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